Was ist zu beachten, wenn mein Kind zurückgestellt bzw. vorzeitig eingeschult werden soll?

Es besteht die Möglich­keit der vorzei­ti­­gen Einschu­­lung oder der Zurück­stel­lung vom Schul­­be­­such. Die Schul­lei­te­rin­­nen bzw. Schul­lei­ter erteilen entspre­chende Auskunft und treffen die Entscheidung über die vorzeitige Einschulung oder Zurückstellung (spätere Einschulung).

Schulpflichtige Kinder, die zurückgestellt werden sollen, müssen jedoch regulär angemeldet werden und können am Einschreibtermin den Antrag auf Zurückstellung vom Schulbesuch stellen.

Bei vorzeitiger Einschulung gilt für das Schuljahr 2027/28: Kinder, die ab dem 01. Juli 2021 geboren sind, können grundsätzlich von ihren Eltern zur Schule angemeldet werden. Sie erhalten dann den Status eines schul­pflich­ti­­gen Kindes. Voraus­­set­­zung ist die Schul­fä­hig­keit des Kindes, die nach wie vor von der Schul­lei­tung – ggf. unter Einbe­­zie­hung eines pädago­gisch-psycho­lo­­gi­­schen Gutachtens und eines Gutachtens des Gesun­d­heits­­amts – festge­­stellt wird. Befindet die Schulleitung das Kind für nicht schulreif, geht es ein weiteres Jahr in die Kita.